Riegelein

Kakao – das „braune Gold“ der Götter

Schokolade macht glücklich.
Schokolade macht glücklich.

Gute Nachricht für alle „Chocoholics": Schokolade macht glücklich, das ist längst auch wissenschaftlich bewiesen. Verantwortlich hierfür sind einige Bestandteile des Kakaos, der Hauptzutat bei der Herstellung von Schokolade. Geschätzt werden die braunen Bohnen bereits seit 1.500 v. Chr. Bei den Mayas und den Azteken galt Kakao als „Speise der Götter" und war lange nur Königen und Adligen vorbehalten. Seinen Ursprung hat der Kakao in Südamerika, heute wird er vor allem in Süd- und Mittelamerika, Afrika und Südostasien angebaut. Die Ernte erfolgt von Hand, indem die reifen Kakaofrüchte mit dem Messer von den Stämmen der Kakaobäume abgeschlagen werden. In einem Fermentations-Prozess, der 5 bis zehn Tage dauert, entwickeln die Kakaobohnen, die Samen der Kakaofrucht, ihre dunkle Farbe und ihr typisches Kakaoaroma. Anschließend werden die Bohnen getrocknet, bevor sie zu Schokolade weiter verarbeitet werden können.

Mit einem Jahreskonsum von durchschnittlich rund 11 Kilogramm pro Person sind die Deutschen übrigens fast Weltmeister im Verzehr von Schokolade und rangieren auf dem 2. Platz nach den Schweizern.